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Wirtschaftliche Teil des ersten Zweijahreszeitraumes 2009 - 2010
Vom Tisch des BÜKV | 08.09.2009
Verhandlung vom 23.02.2010
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Wirtschaftliche Teil des ersten Zweijahreszeitraumes 2009 - 2010
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Trotzdem beharrt die Verwaltung auf ihrer Position bzw. Angebot, das sie bereits bei der letzten Verhandlungsrunde vorgebracht hat:
• 1% ab 01.07.09 bis 31.12.09,
• 2010 muss man abwarten da die Daten zum Inflationsausgleich fehlen, so, O-Ton Gaiser.
Die Gewerkschaften machen klar, dass sie keinesfalls gewillt sind, dies zu akzeptieren und verweisen auf interne Protokolle des Landes, die klar belegen, dass auf gesetzlicher Basis der gesamte Zeitraum zu bewerten ist und nicht nur Teile davon.
Dies bringt Dr. Gaiser auf die Palme, er fühlt sich von den Gewerkschaften „angepöbelt“ und droht damit die Verhandlungen abzubrechen.
Dr. Schaller versucht es auf die psychologische Tour, er ruft zur Solidarität gegenüber den privaten Arbeitnehmern auf, verweist auf die schwierigen Wirtschaftlichen Zeiten und versucht den Ball den Gewerkschaften zuzuschieben.
Er macht zum wiederholten mal klar dass im Topf nur 7,5 Millionen Euro sind die es gilt unter 26.000 Bediensteten zu verteilen, ausgenommen Bedienstete von Gemeinden und Altersheimen. Dies würden ungefähr 290 Euro Brutto sein, insgesamt stünden 39 Millionen zur Verfügung mit 2010.
Da sich die Fronten sich immer mehr verhärten kommt von den Gewerkschaften das Angebot ein „Una-Tantum“ für das Jahr 09 aus zuschütten und zwar unabhängig von den Gehaltsstufen, so würde z.b. Der Primararzt gleich viel bekommen wie die Putzfrau, dies wäre gelebte Solidarität.
Dieser Vorschlag wird von der Gegenseite sofort geblockt. Dr. Gaiser wiederholt Gebetsmühlenhaft die Bedingungen des Landes worauf die Verhandlungen frustriert abgebrochen werden.
Das nächste Treffen wurde nicht festgelegt.
Ihre Meinung ist uns wichtig!
Falls Sie dazu was sagen, kritisieren, loben, oder einfach mehr erfahren möchten, senden Sie eine Nachricht an:
info@ago-bz.org
Wirtschaftliche Teil des ersten Zweijahreszeitraumes 2009 - 2010
1. Wirtschaftliche Teil
Der Verhandlungsführer des Landes Dr. Gaiser entschuldigt sich zu Beginn der Sitzung wegen der „Panne“ wie er es nennt, die durch die Äußerungen der Landesregierung in der Presse entstanden sind. Es war nicht Absicht der Landesregierung die Verhandlungen als bereits abgeschlossen zu betrachten, alles beruht nur auf einem großen Missverständnis.Trotzdem beharrt die Verwaltung auf ihrer Position bzw. Angebot, das sie bereits bei der letzten Verhandlungsrunde vorgebracht hat:
• 1% ab 01.07.09 bis 31.12.09,
• 2010 muss man abwarten da die Daten zum Inflationsausgleich fehlen, so, O-Ton Gaiser.
Die Gewerkschaften machen klar, dass sie keinesfalls gewillt sind, dies zu akzeptieren und verweisen auf interne Protokolle des Landes, die klar belegen, dass auf gesetzlicher Basis der gesamte Zeitraum zu bewerten ist und nicht nur Teile davon.
Dies bringt Dr. Gaiser auf die Palme, er fühlt sich von den Gewerkschaften „angepöbelt“ und droht damit die Verhandlungen abzubrechen.
Dr. Schaller versucht es auf die psychologische Tour, er ruft zur Solidarität gegenüber den privaten Arbeitnehmern auf, verweist auf die schwierigen Wirtschaftlichen Zeiten und versucht den Ball den Gewerkschaften zuzuschieben.
Er macht zum wiederholten mal klar dass im Topf nur 7,5 Millionen Euro sind die es gilt unter 26.000 Bediensteten zu verteilen, ausgenommen Bedienstete von Gemeinden und Altersheimen. Dies würden ungefähr 290 Euro Brutto sein, insgesamt stünden 39 Millionen zur Verfügung mit 2010.
Da sich die Fronten sich immer mehr verhärten kommt von den Gewerkschaften das Angebot ein „Una-Tantum“ für das Jahr 09 aus zuschütten und zwar unabhängig von den Gehaltsstufen, so würde z.b. Der Primararzt gleich viel bekommen wie die Putzfrau, dies wäre gelebte Solidarität.
Dieser Vorschlag wird von der Gegenseite sofort geblockt. Dr. Gaiser wiederholt Gebetsmühlenhaft die Bedingungen des Landes worauf die Verhandlungen frustriert abgebrochen werden.
Das nächste Treffen wurde nicht festgelegt.
Ihre Meinung ist uns wichtig!
Falls Sie dazu was sagen, kritisieren, loben, oder einfach mehr erfahren möchten, senden Sie eine Nachricht an:
info@ago-bz.org



